Die Vertriebsinfrastrukturfür den Apothekenkanal.
Zwei Hebel, eine Infrastruktur: mehr Umsatz pro Apotheke — und mehr Apotheken pro Marke. Ohne Mehrlager, ohne Kapitalbindung.
Apothekenkanal skalieren
Mehr Absatz pro Apotheke
Neue Apotheken einfacher gewinnen
Sortimentslücken sichtbar
Effizienterer Außendienst
Mehr Umsatz, kein Mehrlager
Mehr Umsatz, kein Mehrlager
Keine Kapitalbindung
Volles Herstellersortiment
Mehr Wiederkäufe pro Kundin
Was HEY BEAUTY Connect ist — und was nicht.
Der Fokus liegt nicht auf Consumer-Features, sondern auf kommerzieller Skalierung, Channel Management und Marktentwicklung im Apothekenkanal.
- Keine Beauty-App
- Keine Hautanalyse-App
- Kein Online-Shop
- Kein Außendienst-Ersatz
- Digitale Vertriebsinfrastruktur für den Apothekenkanal
- Steuerungsebene für Nachfrage, Sortiment & Kampagnen
- Hebel für mehr Wirkung pro Außendienstbesuch
- Commercial OS für Hersteller und Apotheken
Von 980 Apotheken zu einem adressierbaren Markt.
Heute erzielt Bioderma mit rund 980 Partnerapotheken etwa 5,8 Mio. € Umsatz jährlich. Das entspricht lediglich rund 493 € Umsatz pro Apotheke und Monat. Die zentrale Frage ist daher nicht, wie weitere 5 % Wachstum erzielt werden. Sie lautet: Wie schaffen wir eine Infrastruktur, mit der Bioderma von 980 auf mehrere Tausend aktive Apotheken skalieren kann?
- Partnerapotheken
- 980
- Aktueller Umsatz p. a.
- ~5,8 Mio €
- Ø Umsatz pro Apotheke & Monat
- ≈ 493 €
- Aktive Apotheken im Szenario
- 12.000
- Umsatzpotenzial bei gleichem Niveau
- >70 Mio €
- Theoretisches MarktpotenzialBei digitaler Sortimentserweiterung & besserer Verfügbarkeit
- >150 Mio €
Vom Optimierungsprojekt zum Wachstumsprojekt.
Bestehende Apotheken steigern ihren Umsatz. Gleichzeitig sinkt die Eintrittsbarriere für neue Apotheken — kein Lager, keine Kapitalbindung, keine Flächenanforderung.
Bestehende Partner verkaufen mehr — durch volles Sortiment, Wiederkäufe und gezielte Nachfrage aus dem Einzugsgebiet.
Neue Apotheken werden gewinnbar, weil die klassischen Hürden entfallen: keine Regalfläche, keine Kapitalbindung, kein Lagerrisiko.
Eine Infrastruktur. Zwei kommerzielle Stakeholder.
Hersteller steuern Vertrieb, Kampagnen und Nachfrage. Apotheken steigern Umsatz ohne Mehrlager. Die Endkundin ist der Berührungspunkt — über die Apotheke.
Absatz im Apothekenkanal
Wo wird Ihr Sortiment nachgefragt, wo nicht bedient — und welche Apotheken treiben Wachstum? Absatz, Forecasts und Sortimentslücken auf einen Blick.
Mehr Umsatz ohne Mehrlager
Volles Herstellersortiment ohne Kapitalbindung. Mehr Beratungstiefe, mehr Wiederkäufe, höherer Umsatz pro Kundin — Marge bleibt bei Ihnen.
Nicht weniger Außendienst. Mehr Wirkung pro Außendienst.
Die Plattform ersetzt den Außendienst nicht — sie macht ihn produktiver. Jeder Besuch wird datenbasiert vorbereitet, jede Aktivierung messbar.
- Betreuung & Beziehungsmanagement
- Schulung & Aktivierung
- Markenführung am Point of Sale
- Daten zu Nachfrage & Sortimentslücken vor dem Besuch
- Reichweite zwischen den Besuchen
- Kampagnenhebel & Aktionssteuerung pro Region
Vorbereitete Termine, klare Prioritäten pro Apotheke, messbare Aktivierungen. Der Außendienst wird zum Hebelpunkt einer skalierbaren Vertriebsorganisation.
Aktionen, die ankommen — wo sie wirken sollen.
Vom manuellen Aktionsprozess zu steuerbaren Kampagnen pro Region, Sortiment und Zielgruppe — mit Auswertung in Echtzeit.
- Manuell aufgesetzt
- Regional schwer steuerbar
- Voucher- und papierbasiert
- Administrativ aufwendig
- Regionale Aktionen gezielt steuern
- Produktlaunches digital begleiten
- Zielgruppen pro Marktgebiet definieren
- Ergebnisse messbar auswerten
Channel Intelligence statt Bauchgefühl: jede Aktion wird zur datengestützten Entscheidung — vom Launch bis zur regionalen Sortimentsoffensive.
Nachfrage sichtbar machen — bevor sie verloren geht.
Verkaufszahlen zeigen, was gekauft wurde. Demand Intelligence zeigt, was Kundinnen wollten — und nicht bekommen haben. Transparenz, keine Kontrolle.
Wirtschaftlich wertvoller als reine Sell-Out-Zahlen: Diese Größen steuern Forecast, Sortimentsentwicklung und Außendienst — pro Apotheke, pro Region.
Demand Intelligence öffnenSo einfach wie eine Bestellung bei Phoenix oder Noweda.
Akzeptanz in der Apotheke entsteht nicht durch Funktionsumfang, sondern durch Reibungsfreiheit. Jede zusätzliche Handlung kostet Akzeptanz — jede vermiedene Handlung gewinnt sie zurück.
Wir bauen nicht primär eine Website. Wir bauen die digitale Vertriebsschicht zwischen Hersteller, Apotheke und Kundin.
- Artikel auswählen. Enter. Fertig.
Der Apotheker bestellt nicht in einer neuen App — er bestellt, wie er es bei Phoenix oder Noweda gewohnt ist. Jeder zusätzliche Klick reduziert Akzeptanz.
- Keine zusätzliche Anwendung.
Kein zweites Login, keine zweite Oberfläche, keine separate Abrechnung. HEY BEAUTY Connect lebt dort, wo die Apotheke heute schon arbeitet.
- Integration in bestehende Warenwirtschaft.
Schnittstellen zu gängigen WaWi-Systemen sind Voraussetzung, nicht Option. Bestellung, Liefernachweis und Abrechnung laufen im bestehenden Prozess.
- Vertriebsschicht, keine Website.
Das langfristige Zielbild ist die digitale Vertriebsschicht zwischen Hersteller, Apotheke und Kundin — nicht ein weiteres Portal neben dem Tagesgeschäft.